Donnerstag, 28. Mai 2009
AUSNAHMEGENEHMIGUNG FÜR ANNE-FRANK-SCHULE?
Delegation mit Bürgermeister Ulrich Janssen an der Spitze von ihrem
Gespräch mit Schulministerin Barbara Sommer in der Nordrhein-Westfälischen
Staatskanzlei in Düsseldorf zurück.
Gemeinsam mit Janssen hatten sich die stellvertretende
Vorsitzende des Gelderner Schulausschusses, Marianne
Ingenstau, der Leiter des Amtes für Jugend, Schule und
Sport, Helmut Holla, und Stadt-Sprecher Herbert van
Stephoudt auf den Weg in die Landeshauptstadt gemacht,
um die Situation der Gelderner Anne-Frank-Schule zu
erörtern und um eine Ausnahmegenehmigung für den
weiteren Bestand der Hauptschule zu beantragen. Damit
könnte der Schulbetrieb für die Eingangsklasse Fünf
gesichert werden. Neben NRW-Schulministerin Barbara
Sommer nahmen auch NRW-Finanzminister Dr. Helmut
Linssen und der leitende Ministerialrat Werner van den
Hövel an dem Gespräch teil.
„Wir sind vorsichtig optimistisch, dass im nächsten
Schuljahr eine Eingangsklasse an der Anne-Frank-Schule
gebildet werden kann", berichtete Ulrich Janssen aus
dem Gespräch. Ministerin Barbara Sommer habe viel
Verständnis für die Situation der Gelderner Schule
gezeigt und erläutert, erklärter Wille der
Landesregierung sei es, sich für den Erhalt der
Hauptschulen einzusetzen.
„Obwohl wir noch keine Entscheidung haben, glaube ich,
dass es gut war, die Flinte nicht ins Korn zu werfen",
erklärte Marianne Ingenstau (CDU) als Vertreterin des
Schulausschusses.
Weitere Details, so Janssen, würden noch gemeinsam mit
dem Schulministerium erörtert. In Betracht kommt unter
anderem, jahrgangsübergreifenden Unterricht für fünfte
und sechste Klassen einzurichten. Eine weitere Option
sei die Errichtung eines Kompetenzzentrums im
Förderbereich in Kooperation mit der Franziskusschule.
Zu prüfen seien auch weitere Maßnahmen aus der
Landesinitiative Hauptschule wie das Modell
„Gebundener Ganztag". Hier bleibe man mit dem
Ministerium, dem Schulamt, der Bezirksregierung und
beteiligten Schulen im Gespräch.
Die Stadt Geldern hofft darauf, dass das
Schulministerium seine Entscheidung noch deutlich vor
den Sommerferien trifft. Inzwischen werden in Geldern
die Bemühungen fortgesetzt, doch noch die
Mindestschülerzahl von 18 für die Anne-Frank-Schule zu
erreichen.
Wolfgang Spreen stärkt uns den Rücken
Der Klever Landrat Wolfgang Spreen hat sich überraschend deutlich gegen
einen weiteren Abbau von Kies in unserer Region ausgesprochen. Das Tempo
der Abgrabungen sollte deutlich zurück gefahren werden, sagte Spreen vor
Mitgliedern.
Den Kiesfirmen riet der Landrat, besser in den Niederlanden abzugraben.
Gleichzeitig machte Wolfgang Spreen aber auch deutlich, daß sich der Kreis
Kleve an gesetzliche Vorgaben zu halten habe. Dies habe nichts mit seiner
eigenen Meinung zu den Abgrabungen zu tun.
aus dem Landtag
beantragten aktuellen Stunde über die Zahl der Lehrer an den NRW-Schulen.
Nach den Zahlen der Landesregierung wurden seit 2005 fast 7.000 zusätzliche
Lehrerstellen geschaffen. Die SPD hatte der Regierung vorgeworfen, in NRW
seien 4.000 Lehrerstellen nicht besetzt. 90 davon im Kreis Kleve, so die
beiden Kreis Klever SPD-Landtagsabgeordneten Wißen und Killewald. Besonders
betroffen seien die Grundschulen (30) und die Berufskollegs (19).
Mittwoch, 27. Mai 2009
Heute im Stadtrat wird der Bürgermeister meine Anfrage zu Herrn Eickers Behauptung beantworten
Herr Eicker gab am 19.05.09 auf seiner Homepage bekannt, dass es in Geldern zu Vorfällen kam, dass Kinder aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten von Fototerminen, Spiel, Sport und Mittagessen ausgeschlossen wurden.
Bitte nehmen Sie zu diesem Sachverhalt in der nächsten Ratssitzung Stellung.
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Simon
Gestern hatte die SPD einen "schwarzen Dienstag"
Nur für die Kraftilanti-SPD war es ein "schwarzer Dienstag". Der Versuch,
den Verfassungsgerichtshof für politische Zwecke zu instrumentalisieren,
ist gescheitert. Ohne Rücksicht auf die Kommunalpolitik und unter
Missachtung des Verfassungsgerichtshofs hat Frau Kraft versucht,
kurzfristig politisches Kapital aus der Frage der Terminierung der
Kommunalwahl zu schlagen.
Plakatkampagnen und Unterschriftenaktionen wie in Wahlkämpfen begleiteten
dieses unwürdige Schauspiel.
Der Schuss ging nach hinten los.
- Skrupellos hat sie eine Klagewelle losgetreten,
- machtgierig steuert sie auf ein Bündnis mit der Linkspartei zu und
- inhaltlich hat sie nichts zu bieten.
Dienstag, 26. Mai 2009
ist nun Verwaltungsfachwirt
Das Studium begann am 20.10.2006, also 2 Wochen bevor ich unerwartet aus der Reserveliste in den Stadtrat einzog.
Da die "Schulzeit" neben meiner Beschäftigung stattfand, also abends, samstags und in den Ferien, bin ich nun sehr erleichtert die Urkunde in den Händen zu halten.
Es hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht und ich möchte diese Zeit nicht mehr missen. Hieraus haben sich nicht nur tolle Freundschaften ergeben sondern ich habe viel fürs Leben gelernt.
Mein Dank für die letzten Jahre geht an meine Kurskolleginnen und Kollegen für die freundschaftliche Zusammenarbeit, besonders an meine Freunde aus dem Lernkreis.
Vielen Dank für die kollegiale Terminabstimmung für unsere Lernkreis-Treffen. Es waren nicht alle Treffen sofort mit meinem Sitzungs- und Terminkalender zu vereinbaren, aber ihr wart dafür um so flexibler:
vielen Dank dafür an Nicole, Steffi, Tanja, Susi und Sven!
Ich freue mich schon auf unsern nächsten "Lernkreis" im Juni und hoffe das noch viele folgen werden :-)
Kommunalwahl am 30. August - keine Stichwahl
Gericht weist SPD-Klage zurück
NRW-Kommunalwahl darf am 30. August stattfinden
Münster (RPO). Die NRW-Kommunalwahl darf wie von der CDU/FDP-Landesregierung geplant am 30. August stattfinden. Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof wies am Dienstag in Münster eine Klage von SPD und Grünen gegen den Wahltermin ab.
Die Opposition hatte eine Zusammenlegung der Kommunalwahl mit der Bundestagswahl am 27. September verlangt. Auch die Klage gegen die Abschaffung der Stichwahl bei den Bürgermeister- und Landratswahlen hatte keinen Erfolg vor dem höchsten Gericht des Landes.
Montag, 25. Mai 2009
Einladung zum Spargelessen der CDU Walbeck
auch dieses Jahr lade ich Sie ins Spargeldorf Walbeck ein um gemeinsam mit
Ihnen Spargel für einen guten Zweck zu essen. Der Spargel wurde wie in den
Jahren zuvor von den Mitgliedern der Spargelbaugenossenschaft Walbeck
gespendet und von Herrn Eyckmann, dem Koch des Hauses Eyckmann kostenlos
zubereitet.
Dieses Jahr soll der Erlös des Spargelessens an den
Heimat-und Verkehrsverein Walbeck e. V. gehen und für die Einrichtung des
entstehenden Spargel- und Heimatmuseums verwendet werden
Am Abend werden Vertreter des Vereins anwesend sein, um das Projekt in
kurzen Zügen vorzustellen.
Das Spargelessen findet am Freitag, den 12.06.2009 um 19:00 Uhr bei „Haus
Eyckmann", Walbecker Straße 3 in Geldern-Walbeck statt.
Um eine Spende in Höhe von 10,00 € wird gebeten.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 09.06.2009 bei der
CDU Kreisgeschäftsstelle unter Telefon: 0 28 21/2 33 77 oder eMail
info@cdu-kreis-kleve.de erforderlich.
Ich hoffe Sie am Abend begrüßen zu können und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
gez.
Patrick Simon
Ortsverbandsvorsitzender der CDU Walbeck
Sonntag, 24. Mai 2009
Sozis kritisieren Wahl-Pannen und meinen das ernst
Die Pannen rund um die Bekanntgabe des Ergebnisses der Präsidentenwahl könnten ein parlamentarisches Nachspiel haben. Die Wiederwahl Horst Köhlers in der Bundesversammlung sei wegen eines "offensichtlichen Regiefehlers" schon vor der offiziellen Verkündung bekanntgeworden, sagte Christian Lange, der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion. Er kritisierte in der Zeitung "Die Welt": "Es ist unangemessen und unwürdig, wenn Musikanten und Saaldiener das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vorwegnehmen." Lange kündigte an, das Thema im Ältestenrat des Bundestags anzusprechen.
Rund zehn Minuten bevor Bundestagspräsident Norbert Lammert das Ergebnis der Auszählung bekanntgab, waren bereits Blumen für den Wahlsieger in den Plenarsaal gebracht worden. Außerdem bereitete sich ein Blechbläser-Quintett vor, zum Abschluss der Versammlung die Nationalhymne zu spielen. Beides war als klares Zeichen dafür gewertet worden, dass bereits der erste Wahlgang ein Ergebnis gebracht hatte - der Sieger konnte dann nur Amtsinhaber Köhler sein, der tatsächlich mit 613 Delegiertenstimmen exakt die absolute Mehrheit im ersten Wahlgang erzielte.
Lammert soll sich entschuldigen ...
Der SPD-Abgeordnete und Vorsitzende des Bundestags- Innenausschusses, Sebastian Edathy, forderte Lammert in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" zu einer offiziellen Entschuldigung auf. "Anderenfalls muss eine Rüge für den Bundestagspräsidenten in Betracht gezogen werden", sagte Edathy, der "in jedem Fall ein Nachspiel im Ältestenrat" ankündigte. An ein Versehen glaube er nicht. Das sei "eine Machtdemonstration gewesen nach dem Motto: Diese Republik gehört Schwarz-Gelb", sagte Edathy der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung".
... sieht aber keinen gravierenden Fehler
Am Ergebnis der Wahl der Bundesversammlung ändert das allerdings nichts.
Lammert sagte im Deutschlandfunk, wegen der Knappheit des Wahlergebnisses sei gründlich ausgezählt worden. "Wenn unter mehr als 1200 abgegebenen Stimmen auch nur eine einzige Stimme zufällig in den falschen Auszählungsblock geraten sein sollte, hätte ein zweiter Wahlgang stattfinden müssen. Und deswegen waren natürlich alle Beteiligten, ohne auch nur einen Augenblick darüber zu diskutieren, sich darüber einig, dass ein zweites Mal ausgezählt werden muss, um jedes denkbare Fehlerrisiko zu vermeiden."
Damit habe sich "notwendigerweise eine technische Lücke von einer knappen halben Stunde zwischen der Ermittlung des ersten Ergebnisses und der (...) amtlichen Ermittlung des Ergebnisses" ergeben. Dabei habe sich "das im ersten Auszählverfahren ermittelte Ergebnis" bei Journalisten und Politikern herumgesprochen. Lammert: "Das ist alles keine Uraufführung bei dieser Bundesversammlung gewesen." Der Parlamentspräsident räumte ein: "Ich hätte mir das natürlich auch anders gewünscht. Aber das gehört zu diesen weder geplanten noch wirklich vermeidbaren Randbedingungen, die eben auch bei großen Ereignissen immer mal wieder passieren."
dpa
Samstag, 23. Mai 2009
Horst Köhler als Bundespräsident wiedergewählt

Horst Köhler wird für weitere fünf Jahre deutsches Staatsoberhaupt bleiben. Die Bundesversammlung wählte den 66-Jährigen bereits im ersten Wahlgang mit der absoluten Mehrheit von 613 Stimmen. Er erreichte die notwendige Mehrheit von 613 Ja-Stimmen somit genau.
Ein Video von der Wahl gibts hier:
http://www.youtube.com/watch?v=KMbMfocqpP0
auch Klever wählen den Bundespräsidenten
Freitag, 22. Mai 2009
Fast 40.000 Online-Unterstützer für Angela Merkel
39.039 Menschen unterstützen die Vorsitzende der CDU Deutschlands im
Internet. 20.872 "Freunde" bei StudiVZ, 8.791 Fans bei facebook und 9.376
Mitglieder im teAM Deutschland zeigen: Auch online liegt Angela Merkel weit
vor ihren politischen Konkurrenten.
Vor allem bei StudiVZ wurde die Bundeskanzlerin zum "Big Mover": In nur
drei Wochen wurden hier über 20.000 Netzbesucher zum Online-Freund von
Angela Merkel, mehr als 300.000 Mal wurde die Seite seit ihrem Start am 27.
April aufgerufen. Über 1.600 eingegangene Mails und rund 4.700
Pinnwandeinträge machen deutlich, wie groß das Interesse der Online-User an
der Kanzlerin ist. Inhaltlich betreut wird das StudiVZ-Profil durch die
CDU-Freiwilligenkampagne "teAM Deutschland".
Mit einer persönlichen Mail bedankte sich Angela Merkel bei ihren
StudiVZ-Fans für den großen Zuspruch. Sie freue sich, über die Seite
Kontakt halten zu können, so die CDU-Vorsitzende. Gleichzeitig bat die
Bundeskanzlerin ihre Unterstützer, dem "teAM Deutschland" beizutreten und
sie so aktiv im Wahlkampf zu unterstützen.
http://www.studivz.net/AngelaMerkel
(Quelle: CDU.de)
Donnerstag, 21. Mai 2009
Dr. Jürgen Rüttgers hat seit 2005 zusätzlich 6915 neue Lehrerstellen geschaffen
Die CDU Niederrhein verleiht am 20. Mai 2009 dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers MdL die „Niederrhein-Eule" als Zeichen politischer Klugheit und Weisheit. Vor Dr. Jürgen Rüttgers haben u.a. bereits der frühere Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl (1982), der ehemalige französische Staatspräsident Jaques Chirac (1983), der heutige Bundesinnenminister, Dr. Wolfgang Schäuble (1992), der frühere bayrische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber (1995), die Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende Dr. Angela Merkel (2002), der Journalist und Publizist Professor Dr. Peter Scholl-Latour (2003), der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (2004), die Verlegerin Dr. Friede Springer (2006), NRW-Landesfinanzminister Dr. Helmut Linssen MdL (2007) und zuletzt der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Wolfgang Böhmer MdL (2008) diese Auszeichnung erhalten.
Der Vorsitzende der CDU Niederrhein und Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla MdB, der Ehrenvorsitzende der CDU-Niederrhein, Willy Wimmer MdB, der Krefelder Oberbürgermeister Gregor Kathstede und der Krefelder CDU-Kreisvorsitzende Winfried Schittges MdL werden die Auszeichnung beim 17. Linner Burg-Gespräch im Rittersaal der Burg Linn in Krefeld überreichen, zu dem zahlreiche Bundes- und Landespolitiker sowie Repräsentanten des öffentlichen Lebens aus dem niederrheinischen Bereich eingeladen werden. Die "Niederrhein-Eule" ist eine Nachbildung einer bei Ausgrabungen auf dem römischen Gräberfeld in Krefeld-Gellep gefundenen antiken Eulenfigur aus Bronze.
„Mit der Niederrhein-Eule wollen wir die herausragenden Verdienste von Dr. Jürgen Rüttgers als Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Landes würdigen“, erklärt der CDU-Bezirksvorsitzende und Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla MdB: „Jürgen Rüttgers hat Nordrhein-Westfalen wieder an die Spitze gebracht. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die Themen Arbeit und Bildung. Gemeinsam mit seiner Regierungsmannschaft hat er sich seit 2005 großen Herausforderungen erfolgreich angenommen. Es wurden zusätzlich 6915 neue Lehrerstellen geschaffen. Bis 2010 wird es in Nordrhein-Westfalen über 450 neue Ganztagsschulen geben. Jürgen Rüttgers steht für eine Politik der Ehrlichkeit."
V.i.S.d.P.: Juliane Lindemann
Mittwoch, 20. Mai 2009
Walbecker Freibad öffnet morgen wieder
super in Schuss ist und kämpfe dafür es zu erhalten!
Das Walbecker Waldfreibad startet am Donnerstag, 21. Mai, in die neue
Saison. Zuletzt hat der Freibadverein das Kinderbecken erneuert. Ab 10 Uhr
sind die Tore des Bads für Wasserratten geöffnet.
Dienstag, 19. Mai 2009
Kreis Kleve: Zwei Projekte für positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt
Projekte, die sich unmittelbar auf die Entwicklung des Kreis Klever
Arbeitsmarktes auswirken. Das sagte Landrat Wolfgang Spreen im Antenne
Niederrhein Interview. Durch die neue FH entstehen über 100
Professorenstellen an den Standorten Kleve und Kamp-Lintfort. Hinzu kommen
Assistentenstellen sowie zahlreiche Jobs in Verwaltung und Sekretariat.
Beim Airport hängt jetzt alles vom Urteil des Oberverwaltungsgerichtes
Münster ab, so Spreen.
Quelle: Antenne Niederrhein
Montag, 18. Mai 2009
Einbruch in die Realschule am Westwall / 32 Notebooks entwendet
Für sachdienliche Hinweise hat die Schulleitung eine Belohnung von bis zu 250 Euro ausgesetzt.
Hinweise bitte an die Kripo Geldern unter Telefon 02831-1250
RP ONLINE, 18.05.2009)
Auszug aus der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umweltschutz und Stadtentwicklung vom 13. Mai 2009
Am Erlkönig in Walbeck beabsichtigt ein Bauherr, ein Einfamilienhaus
in Holzbauweise mit Ziegeldach zu errichten.
Das Vorhaben fand die Zustimmung des APUS.
Biogasanlage in Neerpont
Im Baugesetzbuch änderte sich die Zulässigkeit von kleineren Biogasanlagen.
Ein beabsichtigtes Vorhaben in Geldern veranlasste die Verwaltung,
die Mitglieder des APUS über neue Möglichkeiten bei Schaffung solcher
Anlagen mit einer Berichtsvorlage zu informieren.
Die erläuternde Kurzfassung zur Zulässigkeit eines solchen Vorhabens
im Außenbereich erweiterte durch ein interessanter und informativer
Vortrag des vom Bauherrn beauftragten Fachplaners Herrn
Rolf Block (BIGATEC/Rheinberg).
Alle kritischen Fragen, besonders die vieldiskutierten Lärm- und Geruchs-
emmissionen, fanden kompetente nachvollziehbare Erklärungen.
Virtueller Gewerbeflächenpool
Hier ging es um die Zustimmung des "Öffentlich-rechtlichen landes-
planerischen Vertrages zur Entwicklung und Realisierung des " Virtuellen
Gewerbeflächenpools" als Modell einer regionalplanerischen Mengen-
steuerung der Siedlungsflächenentwicklung im Kreis Kleve".
Bereits mehrfach fand das Thema die Zustimmung der zuständigen
Ausschüsse und es besteht dazu befürwortende Übereinstimmung
aller beteiligten Städte und Gemeinden im Kreises Kleve.
Nach Abschluss der kommunalen Beratungen wird der landesplanerische
Vertrag durch den Regionalrat Düsseldorf in die Änderung des Regional-
planes mit aufgenommen.
Alle Mitglieder des APUS folgten der positiven Beschlussempfehlung
für den Rat der Stadt Geldern.
Neubebauung westliche Ecke Mühlenweg/Burgstraße in Geldern
Kontrovers und ausführlich diskutierten die Mitglieder über die
Anfrage, dort ein Alten- und Pflegeheim mit 80 Einzelzimmer,
Restaurant, Betreiberwohnung, Senioren WG, Ärzte, 15 Garagen
und 32 Stellplatze zu errichten.
Insbesondere die Massivität der vorgelegten "geschlossenen Bauweise"
als auch die verkehrliche Anbindung standen im Mittelpunkt der
Kritiken. Bedenklich bewerteten die Mitglieder zudem die
Funktionalität der Nutzung im Zusammenhang mit den im Geldern
bereits vorhandenen als auch aktuell beabsichtigten Angeboten.
Letztlich stimmten sie dem folgenden Beschlussvorschlag der
Verwaltung zu:
"Der Auschuß für Planung, Umweltschutz und Stadtentwicklung schließt sich
der Auffassung der Verwaltung an, wonach für die Neubebauung des
Grundstückes
im westlichen Eckbereich Burgstraße/Mühlenweg eine Aufgliederung der
Baumasse in Einzelkörper (offene Bauweise) erfolgen soll. Entlang der
Burgstraße ist die Gebäudeflucht der Häuser 6-10 aufzunehmen".
Vorhaben der GWG im Bereich Glockengasse
Der Umbau der Gebäude an der Glockengasse fand in vergangener Sitzung
die Zustimmung des APUS.
Ungeklärt waren zwei Außengebäude für Müll und Fahrräder. Hier zielte
die CDU darauf ab, die Zugänglichkeit der Glockengasse freizügig zu
halten und ließ deshalb prüfen, ob auf diese vorgesehenen Nebengebäude
verzichtet werden kann.
Nach letzten Gesprächen der Verwaltung sah die GWG Alternativmöglichkeiten,
die diese Nebengebäude nicht mehr nötig machen.
Damit kann dieser Bereich großräumig und schön gestaltet werden.
Zufrieden nahm die CDU-Fraktion das Ergebnis zur Kenntnis.
Sonntag, 17. Mai 2009
Public Private Partnership in Walbeck
In Walbeck steht das "ppp - Vorzeigeobjek" von Geldern und Umgebung.
Hier ist es gelungen dass private Investoren gemeinsam mit Verwaltung und der Politik etwas erschaffen haben - eine neue Unterkunft für die Feuerwehr.
Der Festakt zur Eröffnung war eine von Ehrenamtlichen super durchgeführte Veranstaltung mit viel Liebe zum Detail.
Da alle Feuerwehrkammeraden gemeinsam beim Bau Hand angelegt haben, ist davon auszugehen, dass sie sich in ihrer neuen Unterkunft sehr wohlfühlen.
Hoffentlich wird dieses Projekt viele Nachahmer finden.
Samstag, 16. Mai 2009
aus dem Schulausschuss: Nachmittagsunterricht in den Sekundarschule (Bau von Mensen)
Zuerst erläuterte Herr Bigge von der Verwaltung, mit welchen gesetzlichen Vorlagen die beauftragten Architekten zu planen hätten. Vereinfacht dargestellt käme es auf folgende Punkte an:
- Äußere Umhüllung
- Technische Anlagen
- Unterschreitung der vorgegebenen Ziele laut Wärmegesetz
- Kostenreduzierung
Den Vorwurf, den Herr Eicker im Bauausschuss geäußert hat „Energiesparen nein danke“ führte Herr Bigge ad absurdum. Am Beispiel der geplanten Neubauten für die Mensen berichtete er, dass die Stadt Geldern nicht nur selbstverständlich die gesetzlichen Regeln einhalte, sondern bereits im Vorgriff auf erwartete Gesetzesänderungen weitere Verbesserungen, und zwar bis 20% des Energiebedarfs, umsetzen wolle. Damit folgt die Stadt auch in diesem Falle dem üblichen Vorgehen. Schon in der Vergangenheit habe man stets die Vorgaben erheblich unterschreiten können und damit erhebliche zusätzliche Beiträge für eine Verbesserung der Energieeffizienz geleistet. Allerdings sei stets zu beachten, dass Verbesserungen dieser Art stets auch unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit zu betrachten seien.
Dann stellten die einzelnen Architekten ihre geplanten Bau- maßnahmen vor.
- Herr Dipl. Ing. Echelmeyer – Franziskusschule
- Frau Kormann – Friedrich-Spee-Gymnasium
- Herr Bigge – Lise-Meitner-Gymnasium
- Herr Forthmann/Herr Dip.-Ing.Anstoots – Realschule am Westwall
- Herr Dams und Herr Heßler – Anne-Frank-Schule und Realschule an der Fleuth
- Herr Dipl.-Ing. von der Linde – Geschwister-Scholl-Schule
Die Architekten bedankten sich für ihre Heimatstadt aktiv sein zu dürfen und beantworteten die Fragen der Ausschuss-mitglieder. Frau Ingenstau fragte nach, ob die Lebensmittel- überwachung (Amtsveterinäre) mit in die Planungen einbezogen wurden. Sie bat um Berücksichtigung, damit es im Nachhinein nicht eventuell durch deren Auflagen zu Mehrkosten kommt. Bei der Franziskusschule und bei der Realschule am Westwall gab es noch Klärungsbedarf. Herr Horster erläuterte die finanziellen Auswirkungen für die Stadt. Abschließend nahm der Ausschuss die vorgestellten Planungen zustimmend zur Kenntnis und beauftragte die Verwaltung, die weiteren Planungen voranzutreiben, damit der Rat letztendlich die notwendigen Baumaßnahmen absegnen könne.
Freitag, 15. Mai 2009
zum Gespräch bereit
Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen